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Putting Spiegel Test 2026: Die 5 besten Modelle im Vergleich

Am Von Frank Schmolz / 0 Kommentare
Putting Spiegel Test 2026: Die 5 besten Modelle im Vergleich
★ BE EXTRAORDINARY

Ein Putting Spiegel ist die unterschätzteste Trainingshilfe im Golf. 16 der Top 20 Spieler der Welt nutzen ihn regelmäßig – Scottie Scheffler, Rory McIlroy, Cam Smith. Der Grund: Kaum eine Übung verbessert Setup, Augenlinie und Schlägerblatt-Stellung so direkt wie der Blick nach unten in den Spiegel. Wir haben die fünf relevantesten Modelle am deutschen Markt verglichen.

Putts machen rund 43 % aller Schläge einer durchschnittlichen Golfrunde aus. Wer sein Handicap senken will, kommt am Putten nicht vorbei – und ein Putting Spiegel ist mit Abstand das einfachste Werkzeug, um die häufigsten Fehler im Setup sofort sichtbar zu machen. Aber welcher Spiegel ist für wen der richtige? Wir haben die wichtigsten Modelle, die in deutschen Tests häufig genannt werden, gegenübergestellt.

43%
aller Schläge sind Putts
16/20
Top-Spieler nutzen einen Putting Spiegel
3
Setup-Fehler werden sofort sichtbar
5–10 Min
tägliches Training reicht

★ Auf einen Blick: unsere Empfehlungen

TESTSIEGEREyeLine Groove Plus Putting Mirror – die Premium-Wahl für ambitionierte Golfer
PREIS-LEISTUNGEyeLine Groove Putting Mirror – beste Allround-Lösung für alle Spielstärken
INDOOR-FAVORITPuttOut Mirror mit Gate – ideal für die Puttingmatte zuhause
EINSTEIGERBelowPar Puttspiegel – günstig, solide, ohne Schnickschnack

Was muss ein guter Putting Spiegel können?

Ein Putting Spiegel funktioniert nach einem simplen Prinzip: Du legst ihn vor dich auf den Boden und siehst dein eigenes Setup von oben. Was vorher unsichtbar war, wird offensichtlich. Drei Punkte sind dabei entscheidend:

Augenposition

Dein Auge muss exakt über dem Ball stehen. Der Spiegel zeigt dir das auf einen Blick.

Schulter-Alignment

Linien im Spiegel kontrollieren, ob deine Schultern parallel zur Ziellinie ausgerichtet sind.

Schlägerblatt

Steht das Blatt im Setup und beim Treffmoment wirklich rechtwinklig zur Ziellinie?

Startrichtung (Bonus)

Premium-Spiegel haben Tee-Gates oder Metalltore zur Kontrolle der Startrichtung.

Die 5 Putting Spiegel im direkten Vergleich

Modell Bewertung Preis Empfehlung für
EyeLine Groove Plus ★★★★★ ~80 € Ambitionierte Spieler, Tour-Standard
EyeLine Groove ★★★★ ~60 € Allround, alle Spielstärken
PuttOut Mirror mit Gate ★★★★ ~70–75 € Indoor, Puttingmatte zuhause
BelowPar Puttspiegel ★★★★★ ~30 € Einsteiger, kleines Budget
Pure2Improve / Mikado ★★★★★ ~20–25 € Gelegenheits­spieler

Die Modelle im Detail

PuttOut Putting Mirror mit Gate

~70–75 €

Hersteller: PuttOut · besonders für Puttingmatten geeignet

PuttOut hat den klassischen Putting Spiegel um zwei spannende Features ergänzt: magnetische Begrenzungen, mit denen sich die Sweetspot-Treffer kontrollieren lassen, und ein 5 cm breites Metall-Tor („Gate") zur Kontrolle der Startrichtung. Im Test bei Practical-Golf wird die Verarbeitung als „klar überdurchschnittlich" beschrieben – allerdings ist das Tor für Anfänger sehr schwer zu treffen.

✓ Pro

  • Magnetische Sweetspot-Begrenzungen
  • Metall-Gate für Startrichtungs-Kontrolle
  • Sehr hochwertige Verarbeitung, rutschfest
  • Ideal für Indoor-Training auf Puttingmatte

✗ Contra

  • Tor für Einsteiger frustrierend schwer
  • Premium-Preis trotz weniger Trainingsfokus als Groove Plus

BelowPar Puttspiegel

~30 €

Hersteller: BelowPar · deutscher Anbieter, Direktvertrieb

Der BelowPar Puttspiegel ist die solide Einsteiger-Wahl. Er deckt die Grundlagen ab – Augenposition, Linien zur Ausrichtung – ohne Premium-Extras. Wer noch nie mit einem Putting Spiegel trainiert hat und erst herausfinden will, ob das Tool zum eigenen Trainingsstil passt, ist hier richtig.

✓ Pro

  • Sehr günstig im Einstieg
  • Deckt die wichtigsten Grundlagen ab
  • Deutscher Anbieter

✗ Contra

  • Keine Tor- oder Sweetspot-Funktion
  • Einfachere Verarbeitung als EyeLine

Pure2Improve & Mikado Putt Spiegel

~20–25 €

Diverse Hersteller · Budget-Klasse

Beide Modelle sind in der Budget-Klasse angesiedelt und bei großen Golf-Onlinehändlern verfügbar. Der Pure2Improve ist 31 × 18 cm groß und kommt mit Tasche. Beide Modelle reichen für gelegentliche Trainings­einheiten, mehr aber auch nicht. Wer ernsthaft am Putten arbeiten will, sollte mindestens zum BelowPar oder Groove greifen.

✓ Pro

  • Niedrigster Einstiegspreis
  • Mit Tasche, gut transportabel

✗ Contra

  • Nur Basics, keine erweiterten Funktionen
  • Linienführung weniger präzise

Welcher Putting Spiegel passt zu dir?

Anfänger
EyeLine Groove oder BelowPar
Einfache, klare Linien. Lernkurve flach. Schnelle Erfolgserlebnisse.
Ambitionierter Hobbygolfer
EyeLine Groove Plus
Vier Trainings­fokus für deutliche Handicap-Senkung. Profi-Standard.
Indoor-Spieler
PuttOut Mirror mit Gate
Magnetische Begrenzungen ideal auf Puttingmatte. Zielspiel mit Gate.
Vereinsspieler / Single-HCP
EyeLine Groove Plus
Tour-Standard. Präziseste Linien für ernsthaftes Putting-Training.

So trainierst du richtig mit dem Putting Spiegel

1

Spiegel exakt auf der Ziellinie ausrichten. Die Mittel­linie zeigt zum Loch, alles andere ist Zufallsergebnis.

2

Auge über den Ball. Schau in den Spiegel – siehst du dein Auge direkt über der Ballposition? Wenn nein, Setup korrigieren.

3

Schultern parallel. Die Schulterlinie sollte parallel zu den Spiegel­linien verlaufen. Häufigster Fehler: offene oder geschlossene Schultern.

4

Schlägerblatt prüfen. Steht das Blatt im Setup wirklich rechtwinklig zur Ziellinie? Spiegel-Linien zeigen das sofort.

5

Kurz und konzentriert. 5–10 Minuten täglich bringen mehr als eine lange Einheit pro Woche.

Fazit: Welcher Putting Spiegel ist der Beste?

Wenn dir Geld egal ist und du das Beste willst: EyeLine Groove Plus. Punkt. Wenn du eine kluge Allround-Wahl suchst, ist der EyeLine Groove der Sweet Spot zwischen Funktion und Preis. Für reines Indoor-Training auf der Puttingmatte ist der PuttOut mit Gate die spannendste Alternative. Und wer erst herausfinden will, ob ein Putting Spiegel überhaupt zum eigenen Training passt, fängt am besten beim BelowPar an.

Bei goalf.de findest du beide EyeLine-Modelle direkt im Shop – inklusive 30 Tagen Rückgaberecht und versandkostenfrei ab 50 €. Wenn das Modell nicht passt, geht es einfach zurück.

Jetzt entdecken:  Groove Plus  ·  Groove  ·  alle Trainingshilfen

Häufig gestellte Fragen

Lohnt sich ein Putting Spiegel wirklich?

Ja – wenn du regelmäßig putten trainierst. 16 der 20 besten Spieler der Welt nutzen Putting Spiegel täglich. Der größte Effekt: Du erkennst Setup-Fehler, die du im Stand niemals selbst sehen würdest. Schon nach wenigen Trainings­einheiten ist das Auge geschult.

Wo lege ich den Spiegel hin?

Auf das Putting-Grün oder die Puttingmatte, exakt auf der Ziellinie zum Loch. Der Ball liegt auf der Markierung des Spiegels, das Loch ist das Ziel der Mittel­linie.

Wie oft sollte ich trainieren?

5–10 Minuten täglich sind effektiver als eine Stunde am Wochenende. Der Effekt liegt in der Wiederholung – das Auge lernt, das richtige Setup automatisch zu erkennen.

Reicht ein günstiges Modell?

Für den Einstieg ja. Wer ernsthaft am Handicap arbeitet, profitiert von den präziseren Linien und der besseren Verarbeitung der EyeLine-Modelle. Premium-Tools halten zudem deutlich länger.

Indoor oder Outdoor – wo nutze ich den Spiegel?

Beides geht. Auf dem Putting-Grün vor der Runde zum Aufwärmen, zuhause auf der Puttingmatte für regelmäßiges Training. Der PuttOut mit Gate ist speziell für Indoor optimiert, der EyeLine Groove funktioniert in beiden Umgebungen gleich gut.

Welcher Putting Spiegel ist der Testsieger?

Der EyeLine Groove Plus Putting Mirror überzeugt im Vergleich mit dem größten Funktions­umfang, der besten Verarbeitung und Tour-Pro-Standard. Für Allround-Anwendung empfehlen wir den klassischen EyeLine Groove.

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